Ballantine's Whisky mit Glas

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Produktinformation

Beschreibung

Mälzen
Das Mälzen soll die Stärke im Getreide löslich machen, damit Zucker und Alkohol entstehen können. Anfangs wird das Korn gereinigt und dann 2-3 Tage in Wasser eingeweicht, das aus der hauseigenen Quelle entnommen wurde. Nach dem Aufquellen wird das Getreide bis zu 12 Tage lang auf dem Malzboden ausgebreitet und mehrmals mit Holzschaufeln von Hand gewendet. Die gekeimte Gerste, das sogenannte „grüne Malz”, kommt nun zum Trocknen auf die Darre. Unter der durchlöcherten Darre schwelen Torffeuer, deren Rauch in die gemälzte Gerste eindringt. So entsteht auch der typisch rauchige Geschmack und die goldene Farbe des Whisky.

Maischen
Das getrocknete Malz wird gemahlen und anschliessend in einem großen Holz- oder Stahlbehälter - dem Maischbottich - mit heissem Wasser vermengt. Unter ständigem Rühren werden die zuckerhaltigen Teile aus dem Malz ausgewaschen. Das Ergebnis ist die Würze oder auch „wort” genannt.

Vergären
Die beim Maischen gewonnene Würze wird in Bottiche, den so genannten wash-stills, gefüllt, in denen sich der Zucker durch Gärung in Alkohol umwandelt. Um diesen Vorgang zu beschleunigen, wird Hefe zugegeben. Die Flüssigkeit wird in den folgenden 48 Stunden ständig umgerührt. Am Ende hat sich dann ein 7 bis 10%iger Alkohol gebildet, die sogenannte „wash”.

Destillieren
Nach alter Tradition erfolgt die Destillation schottischer Whiskys in zwiebelförmigen kupfernen Kesseln, den „pot stills”. In diese Kessel wird die niedrigprozentige "wash" hineingepumpt und dann erhitzt. Im Unterschied zu Wasser verdampft der Alkohol bereits bei 68,8° Celsius und wird so aus der vergorenen Maische gelöst und im oberen Teil des Kessels aufgefangen.

Der Alkoholdampf kondensiert, und nach der etwa 9 Stunden dauernden Destillation ist der „low wines” oder Rohbrand mit ca. 25% bis 35% Alkohol gewonnen. In einem zweiten sechsstündigen Destillationsprozess erhält man den Feinbrand mit ca. 60% bis 68% Alkoholgehalt. Auch hier werden zwiebelförmige kupferne Kessel verwendet, die sogenannten „pot stills”.

Reifen
Das Wichtigste am Reifen des Whisky sind die Fässer, durch die der Whisky seine Farbe, seinen Geruch und auch einen Teil des Geschmacks bekommt. Meist reift er in ehemaligen Sherry-Bourbon- oder auch Portweinfässern aus Eichenholz. Jährlich verdunsten durch die Fässer ca. 3-5% des Alkohols, poetisch bezeichnet als der „Anteil der Engel”.

Nach der Lagerung von mindestens 3 Jahren wird das Destillat vor dem Blenden und der Abfüllung in Flaschen auf Trinkstärke von 40 % mit Quellwasser reduziert. In Schottland sind 3 Jahre Mindestlagerzeit gesetzlich vorgeschrieben.

Proof
Mit „Proof” bezeichnet man im englischsprachigen Raum den Alkoholgehalt eines Getränks. In den USA z.B. bedeutet 80% Proof ungefähr 40% Volumenalkohol. Bei den Briten ist es etwas komplizierter: man muss den Proof mit 4 multiplizieren und dann durch 7 Teilen.

Blending
„Blending” wird das Verschneiden bzw. Vermengen von Whisky genannt, bei dem bis zu 50 verschiedene Sorten zusammenkommen. Das Blending ist entscheidend für den Charakter und den Stil des Blended Scotch. Gute Blended Scotch stellen über viele Jahre gleichbleibende und hochwertige Whiskys her. Welche Whiskys allerdings miteinander in welchem Verhältnis gemischt werden, das weiss einzig und allein der Blendmaster. Die langjährige Zugehörigkeit eines Blendmasters zu einem Whisky-Hersteller bürgt für einen dauerhaft gleichbleibenden Stil und für den unverwechselbaren Charakter einer Whisky-Marke. Bei Ballantine's arbeitet bereits in der dritten Generation Robert Hicks als Blendmaster.

Hinweis

Aufgrund von gesetzlichen Bestimmungen (Alkoholgesetz) sind Rabatt-Gutscheine bei diesem Artikel nicht gültig (z.B. «10% Rabatt»).

Besonderes

Marktleader in der Schweiz

Alkoholgehalt

40.0%

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