Haltbarkeit und Aufbewahrung

Brot schmeckt ganz frisch eindeutig am allerbesten. Indem man ein paar Kleinigkeiten beachtet, bleibt es besonders lange gut und man kann es auch problemlos tiefkühlen.

Wie bleibt Brot besonders lange frisch?

Brot lagert man am besten trocken bei Zimmertemperatur. Damit es nicht austrocknet, muss es geschützt werden. Die beste Aufbewahrungsmethode ist, das Brot mit der Schnittfläche nach unten auf ein Holzbrett zu legen und mit einem sauberen Tuch einzuwickeln oder mit dem Tuch in einen Brotkasten, am besten aus Holz, zu legen. Abgepacktes Brot sollte in der Original-Verpackung aufbewahrt werden. Brote mit knuspriger Kruste und Brötchen gehören an die Luft, weil sie sonst weich werden. Grundsätzlich gilt: Je höher der Weizenmehlanteil, umso kürzer bleibt ein Brot frisch. Weissbrot hält nur bis zu drei Tage, Roggenbrot bis zu zehn Tage. Selbst gebackenes Brot bleibt tendenziell länger frisch als gekauftes.


Brot einfrieren

Brot lässt sich allgemein sehr gut tiefkühlen. Am besten legt man das Brot möglichst frisch und in Folie verpackt in den Tiefkühler. Entweder kann man den ganzen Laib einfrieren oder man schneidet es bereits in Scheiben, damit man später bei Bedarf die Stücke einzeln auftauen kann. Um es aufzutauen, kann man es entweder einfach bei Zimmertemperatur in die Küche legen, bis es nicht mehr gefroren ist, oder man befeuchtet es mit ein wenig Wasser und backt es im Ofen bei ca. 200°C rund 5 Minuten auf.