Chäs Hüsli

Der Scharfe Maxx

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Der scharfe Maxx ist ein Rahm-Hartkäse für Käseliebhaber, welcher im Kanton Thurgau seine Heimat hat. Erfunden wurde er von den Herren Martin Egli und Thomas Studer in der Käserei Studer am Bodensee. Der Name „scharfer Maxx“ leitet sich durch seinen pikanten Geschmack ab, welcher durch seine besondere Zubereitung und anschliessend andauernde Reifung bedingt ist.

Die Verwendung von thermisierter Rohmilch verleiht dem scharfen Maxx trotz seinem pikanten Geschmack einen zartschmelzenden Teig, welcher von Geniessern besonders geschätzt wird. Er reift zwischen 3 und 15 Monaten und wird in den Reifegraden mittelreif und durchreif angeboten.

Bei zunehmender Reifezeit gewinnt der scharfe Maxx an würzigem Aroma und wird so zum Gaumenschmaus für Käsekenner. Für ausgewählte Käseplatten eignet sich der scharfe Maxx besonders in Portionen zwischen 40g und 50g.

Herkunft: Schweiz (Thurgau)

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Sorten

Der scharfe Maxx wird in zwei unterschiedlichen Reifegraden hergestellt. Die unterschiedlich lange Reifezeit hat eine eindrückliche Auswirkung auf den Geschmack der beiden Sorten. Generell gilt: Je länger der Käse gelagert wird, desto würziger ist er in seinem Geschmack.

Der scharfe Maxx
Dieser Schweizer Rahm-Hartkäse aus thermisierter Rohmilch überzeugt durch sein pikant-würziges Aroma. Durch eine Lagerdauer von circa fünf Monaten entsteht ein Hartkäse mit vereinzelter Lochung sowie elfenbeinfarbigem Teig. Geniesser werden bei seiner Konsistenz an den Genuss von Schokolade erinnert. Geschmacklich erinnert der scharfe Maxx mit seinem pikanten Geschmack an einen Hauch von geschmolzener Zwiebel und Nüssen.

Der scharfe Maxx 365
Diese spezielle Selektion vom scharfen Maxx unterscheidet sich in seiner Sorte besonders in der langen Reifung von bis zu fünfzehn Monaten, woraus der pikant-würzige Geschmack entsteht. Der «Maxx 365» behält sich trotz seiner lange Reifedauer und seinen hieraus entstehenden Reifekristallen einen relativ weichen Teig, welcher beim Genuss fast cremig erscheint.

Allergien / Diäten

Beide Hartkäsesorten werden zwar aus Rohmilch hergestellt, enthalten aber nach ihrer Produktion keinerlei Milchzucker mehr und sind somit für Menschen mit Laktoseintoleranz vollkommen unbedenklich. Generell gelten auch andere Hartkäsesorten – je nach Härtegrad - aufgrund ihrer sehr geringen Menge an Laktose als sehr verträglich.

Käseplatte

Käse 1: Kaltbach Emmentaler
Käse 2: Brillant Savarin Affiné
Käse 3: Brie de Meaux
Käse 4: Bio Le Gruyère mittelreif
Wein: Zu diesem würzigen, hochwertigen Käse passt ein kräftiger Rotwein, wie es der Tempranillo oder der Spätburgunder einer ist.
Brot: körniges Brot, wie Sonnenblumenbrot oder Vollkornbrot.
Beilage: Äpfel Birnen Nüsse